Der Beethoven-Zyklus bildet ein besonderes Highlight: In acht Konzerten erklingen sämtliche 32 Klaviersonaten – ein musikalisches Universum voller Dramatik, Poesie, Witz und revolutionärer Ideen. Wer diese Werke erlebt, begegnet Beethoven nicht als Denkmal, sondern als Komponist, dessen Musik bis heute elektrisiert.
Beethoven 32 — Der Zyklus
Beethoven 32 — Der Zyklus
Events
1. Der Aufbruch
Chur, Postremise, 19:00 Uhr
Details
Programm
Sonate Nr. 1 f-Moll, op. 2 Nr. 1
Sonate Nr. 10 G-Dur, op. 14 Nr. 2
Sonate Nr. 19 g-Moll, op. 49 Nr. 1
Sonate Nr. 20 G-Dur, op. 49 Nr. 2
Sonate Nr. 8 c-Moll, op. 13 («Pathétique»)
Der Funke zündet.
Wie klingt der Beginn einer Revolution? Beethoven betritt die Bühne Wiens – ungestüm, hochbegabt und voller Drang, die Grenzen des Klaviers neu zu definieren. Von den ersten energetischen Akkorden der f-Moll Sonate über die charmanten Leichtigkeiten der Opus 49 bis hin zum ersten gewaltigen Ausrufezeichen der Musikgeschichte: der «Pathétique». Ein Abend über den Mut, alles auf Anfang zu setzen.
Beethoven 32 – Der Zyklus
32 Sonaten. 8 Konzertabende. Ein Pianist. Und Sie.
Als Ludwig van Beethoven diese 32 Sonaten schrieb, ging es ihm nicht um Perfektion oder gefällige Melodien. Es ging um alles: um Wut, pure Lebensfreude, tiefste Trauer, Selbstzweifel und den unerschütterlichen Willen, dem Schicksal nicht das letzte Wort zu überlassen.
Diese Musik ist kein Denkmal aus Marmor. Sie ist lebendig. Sie schwitzt, sie kämpft, sie liebt und sie tröstet.
Warum mit nur einem Interpreten?
Weil ein Marathon gemeinsam mehr bedeutet als eine Summe von Einzellläufen. In den kommenden 1 1/2 Jahren erleben Sie nicht nur die Verwandlung Beethovens vom jungen Wilden zum tauben Visionär – Sie erleben live mit, wie der Pianist Martin Nöbauer an den Grenzen seines Instruments und seiner Kräfte wächst.
Vergessen Sie Etikette und steife Traditionen. Bringen Sie keine Vorkenntnisse mit, sondern nur Ihre Ohren und Ihr Herz.
Lassen Sie uns gemeinsam das schier Unmögliche wagen: Einen ganzen Kosmos zu durchqueren – Note für Note, Abend für Abend.
Willkommen an Bord. Die Reise beginnt jetzt.
Abendkasse: ab 18:00 Uhr
Martin Nöbauer
Martin Nöbauer, österreichischer Pianist, trat in der Saison 2026 schon in Chur in einem viel beachteten und ausverkauften Haus auf. Er hat das Publikum restlos begeistert und kehrt mit dem Beethoven Zyklus fulminat in die Alpenstadt zurück.
Martin glänzt auf modernen und historischen Instrumenten. Er war Finalist beim Chopin-Wettbewerb in Warschau 2023, was eine Chopin-Institut-CD mit Aufnahmen aus dem Wettbewerb nach sich zog. Er gewann mehrmals große Preise, u. a. Classic on Danube (Wien) und den Hildegard Maschmann-Stiftungs-Wettbewerb (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien). Weitere Erfolge u. a. Musica Antiqua Brügge, Mozarteum-Sommerfestspiele, Musica Juventutis und Fortepiano Plus Schloss Kremsegg.
Zusammen mit Elisabeth Leonskaja trat er beim Festival Stars and Rising Stars in München auf; Konzerte führten ihn auch in Linz, Graz, St. Florian, Mondsee und Dubai Opera. Rezital in Chopin-Haus Żelazowa Wola, kommende CD „Chanter avec les doigts“ (Chopin) bei Gramola, Debüts u. a. beim Unione Musicale in Turin und „Chopin and his Europe“ in Warschau. Ausbildung: Linz (Anton Bruckner Privatuniversität), derzeit Klavier bei Pavel Gililov (Mozarteum Salzburg); weitere Impulse u. a. am Hammerklavier, Imola, Aspen und auch durch die Musikakademie in Liechtenstein in deren Imperial-Programm.
2. Licht & Schatten
Chur, Postremise, 19:00 Uhr
Details
Programm
Sonate Nr. 6 F-Dur, op. 10 Nr. 2
Sonate Nr. 15 D-Dur, op. 28 («Pastorale»)
Sonate Nr. 25 G-Dur, op. 79
Sonate Nr. 21 C-Dur, op. 53 («Waldstein»)
Wenn Töne Landschaften malen.
Kontraste in Reinform. Hier trifft geistreicher Humor auf das tiefe Durchatmen in der Natur – und mündet schließlich in reine Energie. Nach der strahlenden, naturverbundenen Weite der «Pastorale» zaubert Beethoven im Finale mit der «Waldstein» ein virtuoses Klangfeuerwerk auf die Tasten, das die Grenzen des Flügels sprengt.
Beethoven 32 – Der Zyklus
32 Sonaten. 8 Konzertabende. Ein Pianist. Und Sie.
Als Ludwig van Beethoven diese 32 Sonaten schrieb, ging es ihm nicht um Perfektion oder gefällige Melodien. Es ging um alles: um Wut, pure Lebensfreude, tiefste Trauer, Selbstzweifel und den unerschütterlichen Willen, dem Schicksal nicht das letzte Wort zu überlassen.
Diese Musik ist kein Denkmal aus Marmor. Sie ist lebendig. Sie schwitzt, sie kämpft, sie liebt und sie tröstet.
Warum mit nur einem Interpreten?
Weil ein Marathon gemeinsam mehr bedeutet als eine Summe von Einzellläufen. In den kommenden 1 1/2 Jahren erleben Sie nicht nur die Verwandlung Beethovens vom jungen Wilden zum tauben Visionär – Sie erleben live mit, wie der Pianist Martin Nöbauer an den Grenzen seines Instruments und seiner Kräfte wächst.
Vergessen Sie Etikette und steife Traditionen. Bringen Sie keine Vorkenntnisse mit, sondern nur Ihre Ohren und Ihr Herz.
Lassen Sie uns gemeinsam das schier Unmögliche wagen: Einen ganzen Kosmos zu durchqueren – Note für Note, Abend für Abend.
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Abendkasse: ab 18:00 Uhr
Martin Nöbauer
Martin Nöbauer, österreichischer Pianist, trat in der Saison 2026 schon in Chur in einem viel beachteten und ausverkauften Haus auf. Er hat das Publikum restlos begeistert und kehrt mit dem Beethoven Zyklus fulminat in die Alpenstadt zurück.
Martin glänzt auf modernen und historischen Instrumenten. Er war Finalist beim Chopin-Wettbewerb in Warschau 2023, was eine Chopin-Institut-CD mit Aufnahmen aus dem Wettbewerb nach sich zog. Er gewann mehrmals große Preise, u. a. Classic on Danube (Wien) und den Hildegard Maschmann-Stiftungs-Wettbewerb (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien). Weitere Erfolge u. a. Musica Antiqua Brügge, Mozarteum-Sommerfestspiele, Musica Juventutis und Fortepiano Plus Schloss Kremsegg.
Zusammen mit Elisabeth Leonskaja trat er beim Festival Stars and Rising Stars in München auf; Konzerte führten ihn auch in Linz, Graz, St. Florian, Mondsee und Dubai Opera. Rezital in Chopin-Haus Żelazowa Wola, kommende CD „Chanter avec les doigts“ (Chopin) bei Gramola, Debüts u. a. beim Unione Musicale in Turin und „Chopin and his Europe“ in Warschau. Ausbildung: Linz (Anton Bruckner Privatuniversität), derzeit Klavier bei Pavel Gililov (Mozarteum Salzburg); weitere Impulse u. a. am Hammerklavier, Imola, Aspen und auch durch die Musikakademie in Liechtenstein in deren Imperial-Programm.
3. Dramatik & Wille
Chur, Postremise, 19:00 Uhr
Details
Programm
Sonate Nr. 5 c-Moll, op. 10 Nr. 1
Sonate Nr. 7 D-Dur, op. 10 Nr. 3
Sonate Nr. 22 F-Dur, op. 54
Sonate Nr. 23 f-Moll, op. 57 («Appassionata»)
Ungebeugt durch den Sturm.
Beethoven macht keine Kompromisse. Dieser Abend führt tief in die krisengeschüttelte Seele des Komponisten, in der sich düstere Schicksalsschläge und unbändige Lebenswut gegenüberstehen. Mit der «Appassionata» gipfelt das Konzert in einem der radikalsten und emotionalsten Ausbrüche, die je für das Klavier geschrieben wurden.
Beethoven 32 – Der Zyklus
32 Sonaten. 8 Konzertabende. Ein Pianist. Und Sie.
Als Ludwig van Beethoven diese 32 Sonaten schrieb, ging es ihm nicht um Perfektion oder gefällige Melodien. Es ging um alles: um Wut, pure Lebensfreude, tiefste Trauer, Selbstzweifel und den unerschütterlichen Willen, dem Schicksal nicht das letzte Wort zu überlassen.
Diese Musik ist kein Denkmal aus Marmor. Sie ist lebendig. Sie schwitzt, sie kämpft, sie liebt und sie tröstet.
Warum mit nur einem Interpreten?
Weil ein Marathon gemeinsam mehr bedeutet als eine Summe von Einzellläufen. In den kommenden 1 1/2 Jahren erleben Sie nicht nur die Verwandlung Beethovens vom jungen Wilden zum tauben Visionär – Sie erleben live mit, wie der Pianist Martin Nöbauer an den Grenzen seines Instruments und seiner Kräfte wächst.
Vergessen Sie Etikette und steife Traditionen. Bringen Sie keine Vorkenntnisse mit, sondern nur Ihre Ohren und Ihr Herz.
Lassen Sie uns gemeinsam das schier Unmögliche wagen: Einen ganzen Kosmos zu durchqueren – Note für Note, Abend für Abend.
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Abendkasse: ab 18:00 Uhr
Martin Nöbauer
Martin Nöbauer, österreichischer Pianist, trat in der Saison 2026 schon in Chur in einem viel beachteten und ausverkauften Haus auf. Er hat das Publikum restlos begeistert und kehrt mit dem Beethoven Zyklus fulminat in die Alpenstadt zurück.
Martin glänzt auf modernen und historischen Instrumenten. Er war Finalist beim Chopin-Wettbewerb in Warschau 2023, was eine Chopin-Institut-CD mit Aufnahmen aus dem Wettbewerb nach sich zog. Er gewann mehrmals große Preise, u. a. Classic on Danube (Wien) und den Hildegard Maschmann-Stiftungs-Wettbewerb (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien). Weitere Erfolge u. a. Musica Antiqua Brügge, Mozarteum-Sommerfestspiele, Musica Juventutis und Fortepiano Plus Schloss Kremsegg.
Zusammen mit Elisabeth Leonskaja trat er beim Festival Stars and Rising Stars in München auf; Konzerte führten ihn auch in Linz, Graz, St. Florian, Mondsee und Dubai Opera. Rezital in Chopin-Haus Żelazowa Wola, kommende CD „Chanter avec les doigts“ (Chopin) bei Gramola, Debüts u. a. beim Unione Musicale in Turin und „Chopin and his Europe“ in Warschau. Ausbildung: Linz (Anton Bruckner Privatuniversität), derzeit Klavier bei Pavel Gililov (Mozarteum Salzburg); weitere Impulse u. a. am Hammerklavier, Imola, Aspen und auch durch die Musikakademie in Liechtenstein in deren Imperial-Programm.
4. Sturm & Abschied
Chur, Postremise, 19:00 Uhr
Details
Programm
Sonate Nr. 9 E-Dur, op. 14 Nr. 1
Sonate Nr. 18 Es-Dur, op. 31 Nr. 3
Sonate Nr. 17 d-Moll, op. 31 Nr. 2 («Der Sturm»)
Sonate Nr. 26 Es-Dur, op. 81a («Les Adieux»)
Aufbruch in neue Welten.
Die alten Formen reichen nicht mehr aus. Beethoven beginnt zu experimentieren und erzählt Geschichten voller Dramatik, Sehnsucht und Abschied. Mit der geheimnisvollen Magie der «Sturm-Sonate» und den hochemotionalen Stationen der «Les Adieux» verlässt er das klassische Korsett und schlägt das Tor zum späten Schaffen weit auf.
Beethoven 32 – Der Zyklus
32 Sonaten. 8 Konzertabende. Ein Pianist. Und Sie.
Als Ludwig van Beethoven diese 32 Sonaten schrieb, ging es ihm nicht um Perfektion oder gefällige Melodien. Es ging um alles: um Wut, pure Lebensfreude, tiefste Trauer, Selbstzweifel und den unerschütterlichen Willen, dem Schicksal nicht das letzte Wort zu überlassen.
Diese Musik ist kein Denkmal aus Marmor. Sie ist lebendig. Sie schwitzt, sie kämpft, sie liebt und sie tröstet.
Warum mit nur einem Interpreten?
Weil ein Marathon gemeinsam mehr bedeutet als eine Summe von Einzellläufen. In den kommenden 1 1/2 Jahren erleben Sie nicht nur die Verwandlung Beethovens vom jungen Wilden zum tauben Visionär – Sie erleben live mit, wie der Pianist Martin Nöbauer an den Grenzen seines Instruments und seiner Kräfte wächst.
Vergessen Sie Etikette und steife Traditionen. Bringen Sie keine Vorkenntnisse mit, sondern nur Ihre Ohren und Ihr Herz.
Lassen Sie uns gemeinsam das schier Unmögliche wagen: Einen ganzen Kosmos zu durchqueren – Note für Note, Abend für Abend.
Willkommen an Bord. Die Reise beginnt jetzt.
Abendkasse: ab 18:00 Uhr
Martin Nöbauer
Martin Nöbauer, österreichischer Pianist, trat in der Saison 2026 schon in Chur in einem viel beachteten und ausverkauften Haus auf. Er hat das Publikum restlos begeistert und kehrt mit dem Beethoven Zyklus fulminat in die Alpenstadt zurück.
Martin glänzt auf modernen und historischen Instrumenten. Er war Finalist beim Chopin-Wettbewerb in Warschau 2023, was eine Chopin-Institut-CD mit Aufnahmen aus dem Wettbewerb nach sich zog. Er gewann mehrmals große Preise, u. a. Classic on Danube (Wien) und den Hildegard Maschmann-Stiftungs-Wettbewerb (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien). Weitere Erfolge u. a. Musica Antiqua Brügge, Mozarteum-Sommerfestspiele, Musica Juventutis und Fortepiano Plus Schloss Kremsegg.
Zusammen mit Elisabeth Leonskaja trat er beim Festival Stars and Rising Stars in München auf; Konzerte führten ihn auch in Linz, Graz, St. Florian, Mondsee und Dubai Opera. Rezital in Chopin-Haus Żelazowa Wola, kommende CD „Chanter avec les doigts“ (Chopin) bei Gramola, Debüts u. a. beim Unione Musicale in Turin und „Chopin and his Europe“ in Warschau. Ausbildung: Linz (Anton Bruckner Privatuniversität), derzeit Klavier bei Pavel Gililov (Mozarteum Salzburg); weitere Impulse u. a. am Hammerklavier, Imola, Aspen und auch durch die Musikakademie in Liechtenstein in deren Imperial-Programm.
5. Spiel & Experiment
Chur, Postremise, 19:00 Uhr
Details
Programm
Sonate Nr. 2 A-Dur, op. 2 Nr. 2
Sonate Nr. 11 B-Dur, op. 22
Sonate Nr. 16 G-Dur, op. 31 Nr. 1
Sonate Nr. 13 Es-Dur, op. 27 Nr. 1 («Sonata quasi una Fantasia»)
Das Spiel mit den Regeln.
Nach der Sommerpause zeigt sich der Meister von seiner überraschenden und witzigen Seite. Beethoven bricht mit Erwartungen, baut musikalische Dissonanzen als Pointen ein und improvisiert scheinbar auf dem Papier. Ein abwechslungsreicher Abend voller Geist, Spielfreude und kühner Fantasie.
Beethoven 32 – Der Zyklus
32 Sonaten. 8 Konzertabende. Ein Pianist. Und Sie.
Als Ludwig van Beethoven diese 32 Sonaten schrieb, ging es ihm nicht um Perfektion oder gefällige Melodien. Es ging um alles: um Wut, pure Lebensfreude, tiefste Trauer, Selbstzweifel und den unerschütterlichen Willen, dem Schicksal nicht das letzte Wort zu überlassen.
Diese Musik ist kein Denkmal aus Marmor. Sie ist lebendig. Sie schwitzt, sie kämpft, sie liebt und sie tröstet.
Warum mit nur einem Interpreten?
Weil ein Marathon gemeinsam mehr bedeutet als eine Summe von Einzellläufen. In den kommenden 1 1/2 Jahren erleben Sie nicht nur die Verwandlung Beethovens vom jungen Wilden zum tauben Visionär – Sie erleben live mit, wie der Pianist Martin Nöbauer an den Grenzen seines Instruments und seiner Kräfte wächst.
Vergessen Sie Etikette und steife Traditionen. Bringen Sie keine Vorkenntnisse mit, sondern nur Ihre Ohren und Ihr Herz.
Lassen Sie uns gemeinsam das schier Unmögliche wagen: Einen ganzen Kosmos zu durchqueren – Note für Note, Abend für Abend.
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Abendkasse: ab 18:00 Uhr
Martin Nöbauer
Martin Nöbauer, österreichischer Pianist, trat in der Saison 2026 schon in Chur in einem viel beachteten und ausverkauften Haus auf. Er hat das Publikum restlos begeistert und kehrt mit dem Beethoven Zyklus fulminat in die Alpenstadt zurück.
Martin glänzt auf modernen und historischen Instrumenten. Er war Finalist beim Chopin-Wettbewerb in Warschau 2023, was eine Chopin-Institut-CD mit Aufnahmen aus dem Wettbewerb nach sich zog. Er gewann mehrmals große Preise, u. a. Classic on Danube (Wien) und den Hildegard Maschmann-Stiftungs-Wettbewerb (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien). Weitere Erfolge u. a. Musica Antiqua Brügge, Mozarteum-Sommerfestspiele, Musica Juventutis und Fortepiano Plus Schloss Kremsegg.
Zusammen mit Elisabeth Leonskaja trat er beim Festival Stars and Rising Stars in München auf; Konzerte führten ihn auch in Linz, Graz, St. Florian, Mondsee und Dubai Opera. Rezital in Chopin-Haus Żelazowa Wola, kommende CD „Chanter avec les doigts“ (Chopin) bei Gramola, Debüts u. a. beim Unione Musicale in Turin und „Chopin and his Europe“ in Warschau. Ausbildung: Linz (Anton Bruckner Privatuniversität), derzeit Klavier bei Pavel Gililov (Mozarteum Salzburg); weitere Impulse u. a. am Hammerklavier, Imola, Aspen und auch durch die Musikakademie in Liechtenstein in deren Imperial-Programm.
6. Der Gipfelsturm
Chur, Postremise, 19:00 Uhr
Details
Programm
Sonate Nr. 3 C-Dur, op. 2 Nr. 3
Sonate Nr. 4 Es-Dur, op. 7
Sonate Nr. 29 B-Dur, op. 106 («Hammerklavier-Sonate»)
Bis an die Grenzen des Menschenmöglichen.
Das physische und geistige Kraftzentrum des gesamten Zyklus. Zwei hochelegante, jugendlich-strahlende Frühwerke bereiten den Nährboden für ein Monument: Die «Hammerklavier-Sonate». Ein gigantischer Mount Everest der Klaviermusik – mörderisch schwer, grenzenlos in seinen Dimensionen und ein kompromissloser Kampf mit der Materie.
Beethoven 32 – Der Zyklus
32 Sonaten. 8 Konzertabende. Ein Pianist. Und Sie.
Als Ludwig van Beethoven diese 32 Sonaten schrieb, ging es ihm nicht um Perfektion oder gefällige Melodien. Es ging um alles: um Wut, pure Lebensfreude, tiefste Trauer, Selbstzweifel und den unerschütterlichen Willen, dem Schicksal nicht das letzte Wort zu überlassen.
Diese Musik ist kein Denkmal aus Marmor. Sie ist lebendig. Sie schwitzt, sie kämpft, sie liebt und sie tröstet.
Warum mit nur einem Interpreten?
Weil ein Marathon gemeinsam mehr bedeutet als eine Summe von Einzellläufen. In den kommenden 1 1/2 Jahren erleben Sie nicht nur die Verwandlung Beethovens vom jungen Wilden zum tauben Visionär – Sie erleben live mit, wie der Pianist Martin Nöbauer an den Grenzen seines Instruments und seiner Kräfte wächst.
Vergessen Sie Etikette und steife Traditionen. Bringen Sie keine Vorkenntnisse mit, sondern nur Ihre Ohren und Ihr Herz.
Lassen Sie uns gemeinsam das schier Unmögliche wagen: Einen ganzen Kosmos zu durchqueren – Note für Note, Abend für Abend.
Willkommen an Bord. Die Reise beginnt jetzt.
Abendkasse: ab 18:00 Uhr
Martin Nöbauer
Martin Nöbauer, österreichischer Pianist, trat in der Saison 2026 schon in Chur in einem viel beachteten und ausverkauften Haus auf. Er hat das Publikum restlos begeistert und kehrt mit dem Beethoven Zyklus fulminat in die Alpenstadt zurück.
Martin glänzt auf modernen und historischen Instrumenten. Er war Finalist beim Chopin-Wettbewerb in Warschau 2023, was eine Chopin-Institut-CD mit Aufnahmen aus dem Wettbewerb nach sich zog. Er gewann mehrmals große Preise, u. a. Classic on Danube (Wien) und den Hildegard Maschmann-Stiftungs-Wettbewerb (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien). Weitere Erfolge u. a. Musica Antiqua Brügge, Mozarteum-Sommerfestspiele, Musica Juventutis und Fortepiano Plus Schloss Kremsegg.
Zusammen mit Elisabeth Leonskaja trat er beim Festival Stars and Rising Stars in München auf; Konzerte führten ihn auch in Linz, Graz, St. Florian, Mondsee und Dubai Opera. Rezital in Chopin-Haus Żelazowa Wola, kommende CD „Chanter avec les doigts“ (Chopin) bei Gramola, Debüts u. a. beim Unione Musicale in Turin und „Chopin and his Europe“ in Warschau. Ausbildung: Linz (Anton Bruckner Privatuniversität), derzeit Klavier bei Pavel Gililov (Mozarteum Salzburg); weitere Impulse u. a. am Hammerklavier, Imola, Aspen und auch durch die Musikakademie in Liechtenstein in deren Imperial-Programm.
7. Intime Bekenntnisse
Chur, Postremise, 19:00 Uhr
Details
Programm
Sonate Nr. 12 As-Dur, op. 26 («Trauermarsch»)
Sonate Nr. 14 cis-Moll, op. 27 Nr. 2 («Mondscheinsonate»)
Sonate Nr. 24 Fis-Dur, op. 78 («Für Therese»)
Sonate Nr. 27 e-Moll, op. 90
Sonate Nr. 28 A-Dur, op. 101
Der Blick in die Seele.
Fünf Sonaten weben ein Band dichter, fast meditativer Intimität. Von Chopinartigen Trauermärschen über die zeitlose Poesie der «Mondscheinsonate» bis hin zu zarten Liebeserklärungen: Hier spricht Beethoven ganz leise. Ein hochemotionaler Abend der feinen Nuancen, der direkt in den weltentrückten Spätstil überleitet.
Beethoven 32 – Der Zyklus
32 Sonaten. 8 Konzertabende. Ein Pianist. Und Sie.
Als Ludwig van Beethoven diese 32 Sonaten schrieb, ging es ihm nicht um Perfektion oder gefällige Melodien. Es ging um alles: um Wut, pure Lebensfreude, tiefste Trauer, Selbstzweifel und den unerschütterlichen Willen, dem Schicksal nicht das letzte Wort zu überlassen.
Diese Musik ist kein Denkmal aus Marmor. Sie ist lebendig. Sie schwitzt, sie kämpft, sie liebt und sie tröstet.
Warum mit nur einem Interpreten?
Weil ein Marathon gemeinsam mehr bedeutet als eine Summe von Einzellläufen. In den kommenden 1 1/2 Jahren erleben Sie nicht nur die Verwandlung Beethovens vom jungen Wilden zum tauben Visionär – Sie erleben live mit, wie der Pianist Martin Nöbauer an den Grenzen seines Instruments und seiner Kräfte wächst.
Vergessen Sie Etikette und steife Traditionen. Bringen Sie keine Vorkenntnisse mit, sondern nur Ihre Ohren und Ihr Herz.
Lassen Sie uns gemeinsam das schier Unmögliche wagen: Einen ganzen Kosmos zu durchqueren – Note für Note, Abend für Abend.
Willkommen an Bord. Die Reise beginnt jetzt.
Abendkasse: ab 18:00 Uhr
Martin Nöbauer
Martin Nöbauer, österreichischer Pianist, trat in der Saison 2026 schon in Chur in einem viel beachteten und ausverkauften Haus auf. Er hat das Publikum restlos begeistert und kehrt mit dem Beethoven Zyklus fulminat in die Alpenstadt zurück.
Martin glänzt auf modernen und historischen Instrumenten. Er war Finalist beim Chopin-Wettbewerb in Warschau 2023, was eine Chopin-Institut-CD mit Aufnahmen aus dem Wettbewerb nach sich zog. Er gewann mehrmals große Preise, u. a. Classic on Danube (Wien) und den Hildegard Maschmann-Stiftungs-Wettbewerb (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien). Weitere Erfolge u. a. Musica Antiqua Brügge, Mozarteum-Sommerfestspiele, Musica Juventutis und Fortepiano Plus Schloss Kremsegg.
Zusammen mit Elisabeth Leonskaja trat er beim Festival Stars and Rising Stars in München auf; Konzerte führten ihn auch in Linz, Graz, St. Florian, Mondsee und Dubai Opera. Rezital in Chopin-Haus Żelazowa Wola, kommende CD „Chanter avec les doigts“ (Chopin) bei Gramola, Debüts u. a. beim Unione Musicale in Turin und „Chopin and his Europe“ in Warschau. Ausbildung: Linz (Anton Bruckner Privatuniversität), derzeit Klavier bei Pavel Gililov (Mozarteum Salzburg); weitere Impulse u. a. am Hammerklavier, Imola, Aspen und auch durch die Musikakademie in Liechtenstein in deren Imperial-Programm.
8. Das Vermächtnis
Chur, Postremise, 19:00 Uhr
Details
Programm
Sonate Nr. 30 E-Dur, op. 109
Sonate Nr. 31 As-Dur, op. 110
Sonate Nr. 32 c-Moll, op. 111
Die Ankunft im Unendlichen.
Das Finale der zweijährigen Reise. Die letzten drei Sonaten bilden die heilige Trilogie der Klaviermusik – ein zusammenhängendes Bekenntnis vom tiefsten Schmerz über die Auferstehung bis hin zur völligen Verklärung. Mit den schwebenden Trillern der Sonate op. 111 verstummt die Musik im Raum und geht direkt in die Ewigkeit über.
Beethoven 32 – Der Zyklus
32 Sonaten. 8 Konzertabende. Ein Pianist. Und Sie.
Als Ludwig van Beethoven diese 32 Sonaten schrieb, ging es ihm nicht um Perfektion oder gefällige Melodien. Es ging um alles: um Wut, pure Lebensfreude, tiefste Trauer, Selbstzweifel und den unerschütterlichen Willen, dem Schicksal nicht das letzte Wort zu überlassen.
Diese Musik ist kein Denkmal aus Marmor. Sie ist lebendig. Sie schwitzt, sie kämpft, sie liebt und sie tröstet.
Warum mit nur einem Interpreten?
Weil ein Marathon gemeinsam mehr bedeutet als eine Summe von Einzellläufen. In den kommenden 1 1/2 Jahren erleben Sie nicht nur die Verwandlung Beethovens vom jungen Wilden zum tauben Visionär – Sie erleben live mit, wie der Pianist Martin Nöbauer an den Grenzen seines Instruments und seiner Kräfte wächst.
Vergessen Sie Etikette und steife Traditionen. Bringen Sie keine Vorkenntnisse mit, sondern nur Ihre Ohren und Ihr Herz.
Lassen Sie uns gemeinsam das schier Unmögliche wagen: Einen ganzen Kosmos zu durchqueren – Note für Note, Abend für Abend.
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Martin Nöbauer
Martin Nöbauer, österreichischer Pianist, trat in der Saison 2026 schon in Chur in einem viel beachteten und ausverkauften Haus auf. Er hat das Publikum restlos begeistert und kehrt mit dem Beethoven Zyklus fulminat in die Alpenstadt zurück.
Martin glänzt auf modernen und historischen Instrumenten. Er war Finalist beim Chopin-Wettbewerb in Warschau 2023, was eine Chopin-Institut-CD mit Aufnahmen aus dem Wettbewerb nach sich zog. Er gewann mehrmals große Preise, u. a. Classic on Danube (Wien) und den Hildegard Maschmann-Stiftungs-Wettbewerb (Universität für Musik und darstellende Kunst Wien). Weitere Erfolge u. a. Musica Antiqua Brügge, Mozarteum-Sommerfestspiele, Musica Juventutis und Fortepiano Plus Schloss Kremsegg.
Zusammen mit Elisabeth Leonskaja trat er beim Festival Stars and Rising Stars in München auf; Konzerte führten ihn auch in Linz, Graz, St. Florian, Mondsee und Dubai Opera. Rezital in Chopin-Haus Żelazowa Wola, kommende CD „Chanter avec les doigts“ (Chopin) bei Gramola, Debüts u. a. beim Unione Musicale in Turin und „Chopin and his Europe“ in Warschau. Ausbildung: Linz (Anton Bruckner Privatuniversität), derzeit Klavier bei Pavel Gililov (Mozarteum Salzburg); weitere Impulse u. a. am Hammerklavier, Imola, Aspen und auch durch die Musikakademie in Liechtenstein in deren Imperial-Programm.
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